Seit 25 Jahren sind wir für Sie da. Vieles hat sich seitdem verändert. Doch unser Ziel ist geblieben: Energie.Besser.Machen. Das gilt auch für die Mobilität: Wie die Süwag bewegt.
Über zwei Millionen reine Elektroautos fahren mittlerweile auf Deutschlands Straßen. Im April 2026 machten elektrische Pkw fast 26 Prozent aller Neuzulassungen aus. Vor 25 Jahren sah das ganz anders aus: „Damals spielte die Elektromobilität noch überhaupt keine Rolle“, sagt Marco Weilbächer.
Der Süwag-Mobilitätsexperte hat den Boom des elektrischen Antriebs in den vergangenen Jahren hautnah miterlebt. Was sich von damals bis heute verändert hat? „Wahnsinnig viel. Es hat ein kompletter Paradigmenwechsel stattgefunden.“
Für die Süwag wurde die E-Mobilität erstmals in den 2010er-Jahren zum Thema. „Damals schafften wir unsere ersten elektrischen Dienstwagen an, verkauften die ersten privaten Wallboxen und installierten die ersten öffentlichen Ladesäulen“, erinnert sich Marco Weilbächer. Stromtankstellen in der Stadt waren zu dieser Zeit noch deutlich seltener als heute. Ihre Standorte wurden sorgsam ausgewählt: „Typisch waren in vielen Orten die vor dem Rathaus, die sogenannten Bürgermeisterladesäulen.“
„Anfangs gab’s die Ladesäule nur für den Bürgermeister.”
Marco Weilbächer, Teamkoordinator Vertrieb E-Mobility
Von Wallbox bis Autostrom
Doch dabei blieb es nicht. Mit dem steigenden Interesse an E-Autos und den ersten Förderprogrammen erweiterte die Süwag ihr Angebot immer mehr. Unter der Dachmarke Süwag2GO verwalten wir heute über 270 öffentliche Ladesäulen und weit über 100 nicht öffentliche Ladepunkte auf Grundstücken unserer Standortpartner und Geschäftspartner. Wir bieten smarte Wallboxen für zu Hause und die Firma an. Dazu gibt’s die passenden Autostromtarife. Und mit den Süwag-Elektrorollern eine Alternative zum Auto für die City im Sharing-Modell.
„Damit unsere Kunden in Bewegung bleiben, haben wir uns als einer der First Mover in diesem Bereich schon früh auch dem Thema Laden beim Arbeitgeber gewidmet“, erzählt Marco Weilbächer. Tatsächlich sind die meisten Neuzulassungen von Elektroautos Dienstwagen. Mit Charge@Home können Mitarbeiter ihr Firmenauto einfach zu Hause an der Wallbox auftanken. Der Clou: Der Ladestrom wird auch dort direkt mit dem Arbeitgeber abgerechnet.
Smarte Lösungen wie diese, attraktive Ladeinfrastruktur und steigende Reichweiten: Für Marco Weilbächer sind das die Hauptgründe, warum die Nachfrage nach Elektroautos und den passenden Produkten dafür so hoch ist wie noch nie. Hinzu kommen neue Förderprogramme, etwa für den Autokauf oder für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern.
„Es greifen gerade viele Zahnrädchen ineinander, die die Rahmenbedingungen für elektrisches Fahren verbessern“, sagt Marco Weilbächer. „Es gibt heute eigentlich kein Argument mehr, nicht umzusteigen. Oder sich zumindest mal über E-Mobility zu informieren.“
Laden mit Sonnenenergie
Und was passiert in Zukunft? „Der richtige Boom kommt erst noch“, ist Marco Weilbächer überzeugt. Dabei werden Autos und Ladelösungen immer smarter. „Das Elektroauto wird Teil des Energie-Ökosystems zu Hause. Die Wallbox lädt mit Sonnenstrom oder das Auto speist Strom zurück ins Netz ein.“ Gerade in den Innenstädten sieht Marco Weilbächer aber künftig nicht nur mehr Elektro-Pkw, sondern auch Alternativen wie Mikrocars. Hauptsache, elektrisch!
Entdecken Sie unsere E-Mobility-Lösungen!
