Ob vom Bahnhof zur Arbeit, zum Einkaufen in den Supermarkt oder einfach mal quer durch die City: Mit den Süwag2GO-Rollern sind Sie flott und flexibel unterwegs. Jetzt ausprobieren und Fan werden!
Gut 50.000-mal waren die bunten Roller der Süwag2GO-Flotte im vergangenen Jahr unterwegs – so oft wie nie zuvor. „In Deutschland ist die Rollerkultur traditionell nicht so stark ausgeprägt wie etwa in Italien. Doch jetzt nimmt der Trend auch bei uns Fahrt auf“, freut sich Lukas Kimel, der bei der Süwag den Bereich Neue Mobilitätslösungen verantwortet. Verwunderlich ist diese Entwicklung nicht. Auf den elektrischen Flitzern zum Teilen ist man schließlich flexibel, leise und sauber unterwegs.
Sharing-Angebote wie das der Süwag stehen in Deutschland hoch im Kurs. Das bestätigt auch eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Knapp 90 Prozent sehen Sharing-Modelle demnach als umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zu bestehenden Mobilitätsangeboten. 43 Prozent nutzen schon die Möglichkeit, sich Auto, Fahrrad oder Moped nach Bedarf auszuleihen. Und auch dort, wo Sharing bisher nicht verfügbar ist, ist das Interesse daran groß.

Cruist liebend gern durch Frankfurt: Süwag2GO-Experte Lukas Kimel.
Grün unterwegs in fünf Städten
Die Süwag bietet ihre Elektroroller aktuell in fünf Städten an: In Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Freiburg und Ludwigsburg fahren sie mit bis zu 45 Stundenkilometern durch die City. Zwei Personen haben auf dem Sitz Platz, deshalb sind bei jedem Roller gleich zwei Helme dabei. Und auch für Gepäck ist Stauraum da. Wie Sie losrollern? Ganz einfach: „Sie müssen sich nur einmal über die Süwag2GO-App registrieren und können die Roller dann jederzeit unkompliziert per Smartphone buchen“, erklärt Lukas Kimel. „Die App zeigt auch an, wo sich gerade freie Fahrzeuge befinden.“
Die Roller stehen nämlich nicht an festen Leihstationen, sondern werden im sogenannten Free-Floating-Konzept angeboten. Das bedeutet: Sie befinden sich dort, wo vorherige Nutzer sie abgestellt haben. Eine Ausnahme sind ausgewählte Bahnhöfe, etwa in Frankfurt-Höchst oder Mainz-Kastel. „Hier gibt es ausgewiesene Stellflächen, an denen eigentlich immer ein Roller zu finden ist“, sagt der Süwag-Mobilitäts-Experte. „So wollen wir zum Beispiel Berufspendlern eine klimafreundliche Option für die letzte Meile zum Arbeitsplatz bieten.“
Mit dem Roller zur Arbeit fährt auch Süwag-Kunde Cem Cayci gern. Der Banker gehört zu den Vielnutzern der Frankfurter Flotte. Aus gutem Grund: „Auf dem Süwag-Elektroroller bin ich innerhalb weniger Minuten in meinem Büro an der Taunusanlage“, sagt der 45-Jährige. „Ich fahre bequem am Stau vorbei und muss mir keine Gedanken über die Parkplatzsuche machen – und das Ganze zu einem vernünftigen Preis.“ Flott am Ziel anzukommen, diesen Vorteil schätzt Cem Cayci aber auch in seiner Freizeit. „Besonders praktisch finde ich dabei, dass man die Roller für 15 Minuten reservieren kann.“
Für den Süwag2GO-Fan ist immer Rollersaison. „Ich nutze das Angebot ganzjährig.“ Jetzt im Frühling macht die Fahrt aber natürlich besonders viel Spaß. Die Sonne und den Fahrtwind im Gesicht einfach mal eine Spritztour genießen – das macht richtig Laune. Probieren Sie es aus!
Fahren und sparen
Kennen Sie schon unsere neuen Minutenpakete? Ob für einen Kurztrip oder die ausgedehnte Stadtsafari: Buchen Sie ein festes Minutenkontingent, das Sie für beliebig viele Fahrten innerhalb des Gültigkeitszeitraums nutzen können. So sind Sie nicht nur flexibler unterwegs – sondern auch günstiger als mit unserem Standardtarif. Sie möchten heute gar nicht mehr absteigen? Dann ist unser Tagespaket das Richtige für Sie: Fahren Sie unsere Roller 24 Stunden lang so oft Sie möchten. Auf die Plätze, fertig, los:
Fotos: Mike Wenski/Süwag, digitalnaturals/Süwag




