Ladestrom

Mit vollem Akku unterwegs

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  • 19.06.2021
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Immer mehr Autofahrer entdecken den Elektroantrieb für sich. Spaß macht er in jedem Fall – und dank neuen Modellen und wachsendem Ladenetz sind Sie auch auf längeren Strecken gut unterwegs.

Von Koblenz bis ins Breisgau mit dem Elektroauto – mit Modellen wie dem VW ID.4 ist das kein Problem. Rund 385 Kilometer schafft der geräumige SUV mit 77-kWh-Batterie mit einer Ladung im ADAC-Test. Bei längeren Strecken ist dann ein Zwischenstopp zum Aufladen angesagt – für das Auto und für den Fahrer. An immer mehr deutschen Autobahn-Raststätten finden sich daher Schnellladesäulen, die in nur 20 Minuten den Akku auf rund 80 Prozent wieder auffüllen. Perfekt für eine Kaffeepause und ein wenig Bewegung an der frischen Luft, bevor es weitergeht.

In den Städten sieht es mit dem Ladenetz sogar noch besser aus. Stuttgart liegt mit mehr als 600 Ladepunkten im Stadtgebiet bundesweit auf Platz vier. Und spätestens seit man Ladesäulen schon auf dem Discounter-Parkplatz findet, sind sie auch keine Exoten mehr im Stadtbild.

„Am komfortabelsten ist nach wie vor das Laden über Nacht an der eigenen Wallbox“, weiß Süwag-Experte Alexander Münter. Doch wer wirklich mobil sein möchte, braucht auch unterwegs ein starkes Ladenetz. Neben passenden Angeboten für die eigene Ladetechnik bringt die Süwag daher nun einen mobilen Autostromtarif für Süwag-Kunden ins Rollen. „Damit können Sie sich auch unterwegs auf einen transparenten Ladetarif verlassen und noch dazu schnell und einfach an öffentlichen Ladesäulen auftanken“, so Münter. Detailliertere Infos zum Autostromtarif der Süwag gibt es in Kürze – wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden!

Alles rund um Ladetechnik und Autostromtarife der Süwag finden Sie online auf

 

suewag.de/
e-auto

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Wie viele öffentlich zugängliche Ladesäulen gibt es momentan in Deutschland?

Etwa 15.000
Mehr als 35.000
Eine Million

Wie nennt man die Ladestation, die man zu Hause an die Garagenwand hängen kann?

Autostrombox
Energiebox
Wallbox

Mit wie viel Leistung kann man in der Regel an einer „normalen“ Ladesäule im öffentlichen Raum Autostrom laden?

3,5 kW
22 kW
100 kW

Wie lange dauert es, bis der Akku an einer Schnellladesäule wieder zu 80 Prozent geladen ist?

Nur 20 Minuten
Eine Stunde
Einen halben Tag

Welche E-Autos können an einer Schnelladesäule laden?

Alle Elektroautos
Nur Elektro-SUVs
Alle Elektroautos mit hoher Ladeleistung

Warum werden an einigen Ladesäulen Parkgebühren fällig?

Weil E-Autos mehr Parkraum benötigen als Verbrenner
Weil E-Autofahrer Extragebühren zahlen sollen
Damit der Ladepunkt zügig für das nächste E-Auto frei wird

Ergebnis

Herzlichen Glückwunsch!
Sie haben

Diese neuen Elektroautos machen Lust auf den Umstieg

Viel PS für wenig Kohle

Als Deutschlands günstigstes Elektro-SUV bringt Dacia laut Eigenwerbung den Dacia Spring Electric auf den Markt. Abzüglich des Umweltbonus gibt es den Stromer mit 230 Kilometern Reichweite schon ab rund 11.000 Euro.

Oh la la!

Der Citroen Ami stellt die Vorstellung von einem Auto auf den Kopf. Nur 2,41 Länge und 1,39 Breite bringt die kleine Elektro-Knutschkugel auf die Straße. Auf 45 km/h gedrosselt, ist es das ideale Stadtauto und darf schon ab 16 gefahren werden.

Platz für alle(s)

Bis zu sieben Personen finden in der XL-Version des Opel Combo e-Life Platz. Der praktische Hochdachkombi ist damit das ideale Familienfahrzeug und schafft rund 280 Kilometer mit einer Akkuladung.

Langstreckenläufer

Der ID.4 von Volkswagen glänzt nicht nur mit durchdachtem und komfortablem Design, sondern auch mit satten 520 Kilometern Reichweite. Gegenüber dem ID.3 bringt der SUV von VW noch einiges mehr an sportlichem Fahrspaß auf die Straße.

City-Flitzer

Wer den Elektro-Kleinwagen für die Innenstadt sucht, kommt am Fiat 500e kaum vorbei: Mit schmuckem und kompaktem Design macht er dem MiniCooper Konkurrenz - vor allem auch beim Preis. Mit einer Akkuladung kommt er über 300 Kilometer weit.

Weltenbummler

Richtig viel Platz für Familie und Abenteuer bietet der Opel Zafira-E Life. Der Kleinbus von Opel schafft nach einem Ladevorgang gut 300 Kilometer. Ausreichend Komfort für Alltag und Urlaub gibt es an Bord zur genüge.

Nichts für Schattenparker

Kein SUV, aber unheimlich komfortabel ist das erste vollelektrische Serienmodell der Ioniq-Baureihe, der Hyundai Ioniq 5 Elektro. Wer möchte, kann die 480 Kilometer Reichweite mit einem Solardach verlängern – nichts für Schattenparker!

Das steckt dahinter

Wer sich mit Elektromobilität beschäftigt, dem begegnen häufiger die Begriffe AC und DC. Das hat nichts mit der Rockband zu tun – auch wenn die sich ebenfalls an den physikalischen Be­zeichnungen bedient hat. AC steht für „alter­nat­ing current“ (Wechselstrom), DC für „direct current“ (Gleichstrom). Für E-Autofahrer bedeutet das: An den am häufigsten zu findenden AC-Normalladesäulen laden Autos mit einer Leistung von bis zu 22 kW Wechselstrom. DC-Ladesäulen heißen auch Schnellladesäulen, da hier mit bis zu 300 kW Leistung Gleichstrom geladen werden kann – sofern das Auto für diese Ladeleistung ausgerichtet ist. Denn wie schnell ein Elektroauto laden kann, hängt auch von der maximal zulässigen Ladeleistung der Auto­batterie ab. Bei manchen E-Auto-Modellen ist die maximale Ladekapazität begrenzt, das Laden dauert damit länger. Die meisten Lade­vorgänge finden aber sowieso zu Hause oder auf der Arbeit statt. Also dort, wo Elektroautos länger geparkt werden. Daher lohnen sich im Alltag häufiger die AC-Ladepunkte. Die deutlich teureren Schnellladesäulen werden dagegen an Raststätten eingesetzt, um eine rasche Weiterfahrt zu ermöglichen. Übrigens: Beim Laden von E-Autos können beim Überschreiten gewisser Standzeiten Parkgebühren anfallen. Beim schnelleren DC-Laden setzt die Park­gebühr deutlich früher ein als beim AC-Laden.

Foto: Fiat, Dacia, Citroen, Opel, VW, Hyundai, Alexandru Nika/Shutterstock.com, moreimages/Shutterstock.com, Scharfsinn/Shutterstock.com, Monkey Business Images/Shutterstock.com, Viktoriia Hnatiuk/Shutterstock.com

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