Fake! „Jetzt im Winter sinken die Temperaturen und der Wärmebedarf steigt. Wer bisher mit einer Gas- oder Ölheizung heizt und über einen Umstieg auf eine Wärmepumpe nachdenkt, fragt sich womöglich: Wird das Zuhause damit überhaupt richtig warm? Diese Sorge ist unbegründet. Wärmepumpen nutzen je nach Modell die Energie aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und übertragen diese auf das Heizungswasser. Das funktioniert auch bei Minusgraden. Zum Beispiel bei der Luft-Wasser-Wärmepumpe: Selbst wenn es friert, reicht die Energie in der Außenluft noch aus, um das Kältemittel in der Wärmepumpe zum Verdampfen zu bringen und so den Heizkreislauf in Gang zu setzen. Moderne Wärmepumpen arbeiten sogar bei minus 20 Grad Celsius effizient. Dass sie auch in Skandinavien mit deutlich kälteren Wintern eingesetzt werden, zeigt wie zuverlässig die Technik ist.“

Paula Vehmeier,
Süwag-Nachhaltigkeitsexpertin
Auch auf unserem Instagram-Kanal „Energiefluencer“ klopfen wir regelmäßig vermeintliche Tatsachen auf ihren Wahrheitsgehalt ab. Folgen Sie uns auf instagram.com/energiefluencer

Fotos: Halfpoint/Shutterstock.com, Süwag
