Die Süwag bringt immer neue Mobilitätslösungen für den Alltag auf die Straße. Das Ziel: weniger Abgase, mehr Flexibilität.
Ganz entspannt fahren Sie mit der S9 von Frankfurt nach Kelsterbach. Der E-Roller für die Weiterfahrt steht schon parat. Sie haben mehr Gepäck dabei? Dann geht es mit dem Mikro-Car von Süwag2GO von Ort zu Ort. Oder mit dem Robotertaxi, das per Computer gesteuert wird. Oder doch lieber ein Flugtaxi, das Sie in Windeseile zum Frankfurter Flughafen fliegt? Statt Stau auf der Autobahn: moderne Mobilität zum Träumen.
Die Art, wie wir uns täglich fortbewegen, muss und wird sich in den nächsten Jahren ändern, darin sind sich Experten einig. Um die Klimaziele 2030 zu erreichen, müssten allein im Verkehrssektor die Treibhausgasemissionen um die Hälfte reduziert werden. Doch nur die wenigsten können sich ein Leben ganz ohne Auto vorstellen. Das weiß auch Lukas Kimel, Leiter Neue Mobilitätslösungen bei der Süwag. Er arbeitet mit Hochdruck an nachhaltigeren Wegen im Alltag.
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Roller
stark ist unsere eigene E-Flotte mittlerweile. Unterwegs sind die Roller in Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Freiburg und Ludwigsburg – und es werden immer mehr: In vielen Städten bauen wir die Flotte schon bald weiter aus. Buchen kann man die Roller einfach über die Süwag2GO-App:
suewag.de/e-roller
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Kilowatt
Ladeleistung bieten die neuen Stromtankstellen der Süwag in der Hochschulstadt Geisenheim. Gleich zwei sogenannte Hypercharger hat die Süwag im Oktober ans Netz gebracht und kümmert sich künftig um den Betrieb. So wächst das öffentliche Ladenetz! Die nächste Ladesäule in Ihrer Nähe finden Sie mit der Süwag2GO Charge App:
suewag.de/hypercharger
Das Flugtaxi hat er dabei zwar nicht im Angebot. Aber mit der Marke Süwag2GO hat er unseren kleinen Reisetraum an einigen Orten schon Realität werden lassen. Den nächsten freien Elektroroller beispielsweise finden Kunden des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) schon bald in der RMV-App. Dann werden sie die Roller auch direkt in dieser App buchen können. „Damit machen wir den Umstieg von Bahn zu E-Mobility besonders komfortabel – und zu einer echten Alternative zum Auto“, sagt Lukas Kimel.
„Wir möchten Angebote machen, die perfekt in den Alltag passen.”
Lukas Kimel, Leiter Neue Mobilitätslösungen der Süwag

Neues Projekt: Mikro-Carsharing
Im Schnitt steht ein Privat-Pkw rund 23 Stunden pro Tag – warum also nicht teilen statt besitzen? Deshalb will Lukas Kimel auch eine Mikro-Car-Flotte im Sharing-Modell aufbauen. „Nicht jede Strecke ist ein Fall für den Elektroroller“, sagt er. „Daher probieren wir aktuell aus, wie wir das Angebot auf kleine, praktische Autos für den Stadtverkehr ausweiten könnten.“ Mit seinem Team testet der Experte unterschiedliche Modelle und möchte im kommenden Jahr eine Testphase für das Mikro-Car-Sharing durchführen.
Doch Gewohnheiten legen Menschen ungern ab, auch bei der Mobilität, weiß der Süwag-Experte. Nichts ist schwerer aufzubrechen als tägliche Routinen: „Wir müssen neue Angebote machen, die nahtlos in den Alltag integriert sind, beispielsweise für das Pendeln zur Arbeit.“ Lukas Kimel sieht viele Schnittpunkte, an denen sich öffentlicher Nahverkehr und e-mobile Sharing-Angebote perfekt ergänzen können. Daher stehen die Süwag2GO-Roller auch schon an einigen Mobility-Hubs der Deutschen Bahn, etwa in Frankfurt-Höchst oder Mainz-Kastel.
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Schnellladepunkte
entstehen ab Ende des Jahres am Unternehmensstandort der Süwag in Frankfurt-Höchst. Besucher des ServiceCenters können dann an den drei Hyperchargern mit je zwei 200-kW-Ladepunkten Strom tanken. Natürlich Ökostrom von der Süwag! Mit dem modernen Ladepark bringt die Süwag das Schnellladen für alle, die viel mit dem Elektroauto unterwegs sind, vor die eigene Tür. Und so finden Sie zu uns:
suewag.de/ladepark
Gerade in ländlicheren Ortschaften ist die Entfernung zur nächsten Bahnstation allerdings ein Hemmschuh für viele, die dann doch lieber das eigene Auto nehmen. Angebote wie die Süwag2GO-Roller an der Haltestelle oder Robotertaxis sollen zum Umdenken anregen. Im RMV-Gebiet sind unter dem Projektnamen KIRA bereits sechs autonome Ruftaxen unterwegs. Sie könnten künftig Linienbusse ersetzen, da sie nach Bedarf und nicht nach festem Zeitplan fahren. „Es gibt viele spannende Projekte sowohl bei der Süwag als auch bei den Verkehrsverbünden, die schon im nächsten Jahr den ein oder anderen zum Umsteigen bewegen könnten!“, meint Lukas Kimel.
Fotos: Süwag/ Digital Naturals, Süwag
